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  • cakekitchen - how can you be so blind

    cakekitchen - how can you be so blind

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    • 12,00 € inkl. USt.

    cakekitchen: wo soll man anfangen? bei „message from the cakekitchen, dem 87er debutalbum von graeme jefferies? oder bei „this kind of punishment" dem projekt der beiden brüder graeme und peter jefferies, noch vor dieser zeit? es ist schwierig, denn graeme jefferies ist einer der protagonisten der neuseeländischen musikszene, wer die nicht kennt, dem kann man noch so viele klangvolle namen an die seite stellen, den eingeweihten allerdings braucht und kann man da auch nix mehr erzählen sie wollen nur noch hören und das können sie hier mit dem wahrscheinlich besten album von cakekitchen schlechthin. es war eine zeit lang richtig ruhig um graeme jefferies aber nun ist er zurück, also lassen wir die lange geschichte beiseite und beginnen mit der geschichte dieser platte.
    1) vorgeschichte: millionen von menschen (grantiert keine übertreibung!) haben cakekitchen in den 2 letzten jahren gehört und zwar mit dem eröffnungslied des wunderbaren filmes „sonnenallee"! so ging es auch michael heilrath (couch / blond) der sich den film im kino ansah und spontan die idee und den wunsch hatte mit graeme eine platte zu produzieren. er kontaktierte ihn, bot an diverse musiker zur seite zu stellen, streicher- arrangements zu schreiben das ganze in seinem münchnerstudio „bereich 03" aufzunehmen und zu produzieren.
    2) hauptgeschichte graeme jefferies sagte „ja" und reiste mit einem sack voll liedern an und so wurden erst mal eine pilotspur mit akustikgitarre und gesang eingespielt, dann weitere musiker eingeladen, markus acher (notwist etc)- schalgzeug, salewski (merricks)- percussion, mathis mayr - cello, barbara streidl (moulinettes) - kontrabass, osamu nambu - violine und michael heilrath. das ergebnis ist eine platte die, das beste aus graeme jefferies herausgeholt hat, und man kann sie dann nur in superlativen beschreiben. wie zur oskar-verleihung, geben wir da einfach mal 4 oskars für: große songs, außergewöhnliche stimme, grandioses arrangement, perfekte produktion in der summe macht das eine rundum großartige platte.
    3) nebengeschichte da graeme ja seit nunmehr nahezu 10 jahren mit dem hausmusik-label verbunden ist und auch einige jahre direkt neben dem büro wohnte lag es auf der hand, diese platte auch bei hausmusik zu veröffentlichen und wir sind richtig stolz darauf, dass es geklappt hat!!!
    

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