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  • Milton / Loopspool - Sublime

    Milton / Loopspool - Sublime

    LP

    Details

    1324

    Preis
    • 12,00 € inkl. USt.

     

    Loopspools Maschinenpark steht Miltons Poesie patent zur Seite. Die gemeinsame Vorliebe für Dub verschafft nicht nur den Lyrics eine Auslauffläche, sondern läßt auch Gerth alle Möglichkeiten, mit seinen Gerätschaften zu experimentieren. Die Entspanntheit von “Sublime³ ist das Resultat dieser Freiheit. Im Weilheimer Uphon Studio wurden seine Rhythmuspatterns, Restgeräusche, Loopbrüche und Pianospuren in eine Form gebracht. Den weitläufigen Soundschichtungen verleiht Gerth durch glucksende, blubbernde und plockernde Beats und entrückte Bassschleifen, die bei einigen Stücken von Couch- Bassist Michael Heilrath eingespielt wurden, eine reliefartige Oberfläche, unter der sich der Resonanzkörper, der jedes Geräusch sanft ausklingen läßt, unendlich weit erstreckt.
    Strukturen waren nicht vorgegeben, sondern wurden in Zusammenarbeit mit Mario Thaler, der dieses Album coproduziert hat, am Mischpult in mühevoller Kleinarbeit herausgefeilt. Diese Popmusik ist hart erarbeitet, und das eigentliche Wunder an “Sublime"; ist, daß man es ihr nicht anhört.
    Milton rezitiert, proklamiert und revidiert, sehr spoken word-mässig mit einer offensichtlichen Liebe für die Poetry Szene, bleibt dabei aber immer bescheiden, überzeugend und glaubwürdig. Geschichten, denen man ein Ohr leihen sollte. Gerth schmeisst derweil seine Maschinen an, baute kleine, dubbige Köstlichkeiten um die Vocals herum und fertig ist die gelungene Kollaboration.(DeBug).

    Loopspools Maschinenpark steht Miltons Poesie patent zur Seite. Die gemeinsame Vorliebe für Dub verschafft nicht nur den Lyrics eine Auslauffläche, sondern läßt auch Gerth alle Möglichkeiten, mit seinen Gerätschaften zu experimentieren. Die Entspanntheit von “Sublime³ ist das Resultat dieser Freiheit. Im Weilheimer Uphon Studio wurden seine Rhythmuspatterns, Restgeräusche, Loopbrüche und Pianospuren in eine Form gebracht. Den weitläufigen Soundschichtungen verleiht Gerth durch glucksende, blubbernde und plockernde Beats und entrückte Bassschleifen, die bei einigen Stücken von Couch- Bassist Michael Heilrath eingespielt wurden, eine reliefartige Oberfläche, unter der sich der Resonanzkörper, der jedes Geräusch sanft ausklingen läßt, unendlich weit erstreckt.
    Strukturen waren nicht vorgegeben, sondern wurden in Zusammenarbeit mit Mario Thaler, der dieses Album coproduziert hat, am Mischpult in mühevoller Kleinarbeit herausgefeilt. Diese Popmusik ist hart erarbeitet, und das eigentliche Wunder an “Sublime"; ist, daß man es ihr nicht anhört.
    Milton rezitiert, proklamiert und revidiert, sehr spoken word-mässig mit einer offensichtlichen Liebe für die Poetry Szene, bleibt dabei aber immer bescheiden, überzeugend und glaubwürdig. Geschichten, denen man ein Ohr leihen sollte. Gerth schmeisst derweil seine Maschinen an, baute kleine, dubbige Köstlichkeiten um die Vocals herum und fertig ist die gelungene Kollaboration.(DeBug).
    

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